Die Kultur der Karibik

Die Kultur der Karibik ist das Ergebnis der wechselhaften Geschichte. Sie wurde geprägt von den europäischen Kolonialherren aus England, Frankreich, Spanien, Holland und Dänemark und natürlich von den unglücklichen Sklaven, die aus Afrika hierher verschleppt wurden. Erleben Sie auf Ihren Landausflügen die Kultur der Karibik.

Architektur

Kultur der Karibik

Haus in Key West

Einer der schönsten Aspekte der karibischen Architektur ist der Pfefferkuchenhaus-Stil: Ein aus Holz geschnitztes Gitterwerk mit geschwungenen Bögen und barocken Schnörkeln ziert die Häuser. Der Begriff wurde vermutlich nach dem kunstvoll gestalteten Backwerk geprägt, für das die deutschen Bäckermeister des 16. Jahrhunderts berühmt waren.

Der überladene Schmuck des Pfefferkuchenhaus-Stils gefiel den Plantagenbesitzern und Grundverwaltern, die große Häuser mit kunstvollen Veranden bauten, um ihren Reichtum zu demonstrieren. Auch öffentliche Bauten erhielten das schmückende Gitterwerk. Die verspieltesten Häuser findet man in Key West. Auf Saba, einer der niederländischen Windward-lnseln, drängen sich gut erhaltene Wohnhäuser mit grünen oder roten Fensterrahmen, umgeben von tropischen Blüten. Dieser Baustil war sehr beliebt und wurde in den USA in den 60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts nach dem Bürgerkrieg übernommen. Schöne Beispiele findet man in Cape May, New Jersey.

Ursprünglich wurden karibische Häuser aus Holz erbaut, denn es war nicht nötig, mit Stein und Ziegeln die Wärme zu speichern. Holz war billiger, und man konnte sogar mitsamt den Häusern umziehen. Auf Barbados hießen die Bauernhäuser Chattel-Häuser, weil sie wie anderes Hab und Gut (chattels) bewegt werden konnten. Viele dieser Häuser mit Holzschindeldächern stehen noch.

Willemstad auf Curacao

Willemstad auf Curacao

Die Gebäude auf Curacao, Bonaire und Aruba bestehen aus verputzten Ziegeln – Holz war rar und leicht brennbar, deshalb durfte damit nicht gebaut werden. Die Wände sind golden, hellbraun, purpur und dunkelgrün gestrichen, und der Eindruck wird mit orangefarbenen Dakpannen (Tonziegeln) und weißen Rahmen vervollständigt. Es heißt, dass Admiral Kikkert, ein Gouverneur von Curacao, an Kopfschmerzen litt, die durch die Reflexion der Sonne auf den weißgetünchten Häusern von Willemstad verursacht wurden. Daher befahl er, dass Häuser in allen anderen Farben außer Weiß gestrichen werden sollten.

Traditionelle Bauernhütten der Karibik wurden aus einem Flechtwerk aus biegsamen Zweigen errichtet. Anschließend wurde darüber Lehm geworfen, der in der Sonne getrocknet wurde. Darauf wurde ein Strohdach gesetzt, was für bemerkenswert kühle Innenräume sorgte. Auf den ärmeren Inseln findet man noch einige Hechtwerkhütten.

Karibische Küche

Karibische Küche

Probieren lohnt sich

Auf einer Karibik Kreuzfahrt gibt es an Bord der Kreuzfahrtschiffe natürlich gut und reichlich zu essen. Trotzdem sollten Sie sich die karibische Küche nicht entgehen lassen.

Die originale karibische Küche spiegelt die unterschiedlichen kulturellen und historischen Einflüsse wider, die die Region geprägt haben. Das herzhafte englische Frühstück ist auch auf Jamaika üblich, aber zu Schinken und Rührei werden zudem Makrele und Banane gereicht. Auf Trinidad und in Guayana verbreitet das würzige roti, mit Curry gefüllter Pfannkuchen, einen Hauch von Indien. Die französischen Gebiete Martinique und Guadeloupe erheben Anspruch auf die beste Küche der Karibik. Einige Grundgerichte sind auf fast allen Karibikinseln verbreitet. Reis mit Erbsen (oder roten Bohnen) gibt es überall. Das Gericht schmeckt besonders gut, wenn es in Kokosmilch gekocht wird. Knollenfrüchte, gekocht oder gebraten, sind billig und sättigend und unter Hunderten von Namen bekannt. Banane und Kochbanane, Guave, Ananas und Mango sind ebenfalls allerorts zu finden. Aber zusätzlich zu den überall geläufigen Gerichten hat jede Insel ihre eigenen Rezepte. Auf Jamaika gelten Ziegencurry (oft auch Rindercurry) und gesalzener Fisch mit Akee als Leckerbissen. Dieses Gericht erinnert an die Zeit der Sklaverei, als Fisch aus Kanada importiert wurde, um die Sklaven zu versorgen. Die kleine Insel Dominica hat sich auf Mountain Chicken spezialisiert, die sich bei näherer Betrachtung als einheimische Frösche herausstellen. In der Dominikanischen Republik gilt Mondongo, ein Schmorgericht aus Innereien, als Heilmittel gegen Kater.

Karibische Küche

Frischer Hummer

Dazu gehört ein karibisches Bier. Die Karibik produziert keine Weine, dafür hat selbst jede winzige Insel eine Brauerei. Einige internationale Marken wie Budweiser und Guinness sind fast überall zu haben, aber die Einheimischen schwören – oft zu Recht – auf ihr eigenes Bier. Das bekannteste ist wahrscheinlich das „Red Stripe“ aus Jamaika, aber auch „Banks“ aus Barbados, „Carib“ aus Trinidad und „Hairoun“ aus St Vincent wurden ausgezeichnet. Weniger bekannt und gut ist „Presidente“ aus der Dominikanischen Republik, das oft in geeisten Gläsern serviert wird.

Jede Karibikinsel produziert Rum. Ein alter Spruch beschreibt den Rumpunsch, wie ihn die Pflanzer zu Kolonialzeiten tranken: „Ein Teil Saures, zwei Teile Süßes, drei Teile Starkes und vier Teile Schwaches.“ Das Saure ist Limone, das Süße Zuckerrohrsaft, das Starke Rum und das Schwache Wasser – heutzutage eher Fruchtsaft. Darüber etwas gemahlene Muskatnuss – fertig ist der Rumpunsch. Auf einer Karibik Kreuzfahrt werden Ihnen der Rum und der Rumpunsch auf Schritt und Tritt folgen. Aber Vorsicht mit dem Rumpunsch. Den Alkoholgehalt schmeckt man nicht gleich.

Mount Gay Rum

Mount Gay Rum

Um 1650 kam der Rum in Barbados auf und war als Killdevil oder Rumbullion bekannt. Piraten tranken ein explosives Gemisch aus Rum und Schießpulver. Die englischen Seeleute hatten vom 18. Jahrhundert bis 1970 Anrecht auf ein tägliches Quantum Rum. Praktisch jede Insel in der Karibik destilliert ihren eigenen Rum. Die Hauptproduzenten sind aber Kuba und Puerto Rico, wo der Rum traditionell hell ausfällt, und Barbados sowie Jamaika, wo er dunkler und voller im Geschmack wird. Auf den französischen Karibikinseln werden einige der besseren Rumsorten gelagert. Sie bekommen dabei ein milderes Aroma und werden wie ein Kognak nach dem Essen getrunken. Die meisten Inseln produzieren einen weißen Rum für den Konsum im eigenen Land.

Der Rum ist ein Nebenprodukt des Zuckers. Er wird aus vergorenem Zuckerrohrsaft oder einer Mischung aus Zuckerrohrsaft und Melasse gewonnen. Man kann viele Rumbrennereien mit ihren gurgelnden Fässern und Destilliereinrichtungen und dem charakteristisch süßen Geruch besuchen. Jeder Rum ist nach dem Destillieren zunächst eine klare Flüssigkeit. Dunkler Rum erhält seine Farbe durch Karamelzusatz und die Eichenfässer, in denen er lagert.

Casa Bacardi

Casa Bacardi

Der vielleicht berühmteste Rumhersteller ist Bacardi. Die Firma hatte vor der Revolution ihren Sitz auf Kuba, ist heute aber vornehmlich auf Puerto Rico tätig, wo sie eine riesige Fabrik außerhalb von San Juan besitzt. Die Casa Barcardi ist Ziel viele Landausflüge. Auf Jamaika ist Appleton der größte Hersteller. Die Firma produziert goldfarbene Rumsorten und einen starken weißen Rum mit der Bezeichnung John Crow Batty. Zu Appleton gelangt man von Montego Bay aus. Aus Barbados kommen Mount Gay und Cockspur und ebenso weiße Rumsorten wie Alleynes. Auf Martinique haben Rhum St James und Trois Rivieres ihren Sitz. Beide Firmen können ebenfalls besichtigt werden.

Kultur der Karibik: Karibischer Karneval

Karneval auf Dominica

Karneval auf Dominica

Vielleicht haben Sie auf Ihrer Karibik Kreuzfahrt das Glück, einen karibischen Karneval mitzuerleben. Jede Karibikinsel hat ihre eigene Karnevalstradition. Obwohl der karibische Karneval meist am Faschingsdienstag abgehalten wird, feiern ihn einige Inseln im Sommer, um das Ende der Zuckerrohrernte zu feiern. Aber in jedem Monat des Jahres wird irgendwo in der Karibik Karneval gefeiert. Die Chance, dass Sie irgendwo in der Karibik Zeuge des Spektakels werden, ist also gar nicht so gering. Die vielleicht schönste Eigenschaft des karibischen Karnevals ist, dass im Gegensatz zu Rio de Janeiro oder New Orleans jedermann, der will, mitmachen und mittanzen kann.

Der Karneval auf Trinidad ist das größte, lebhafteste und bunteste Fest der Karibik und nach dem Karneval von Rio wohl der Größte der Welt. Zwei Tage vor der Fastenzeit strömen Hunderttausende von Menschen in die Straßen von Port of Spain. Sie tragen helle Lycra-Anzüge, Pailletten und gefiederten Kopfschmuck und tanzen in Bands mit tausend oder mehr Mitgliedern. Mas heißt dieser Karneval, der von anderen Karibikinseln übernommen wurde. Die Bewohner von Trinidad behaupten aber nach wie vor, sie könnten Karneval am besten feiern. Der Mas hat seine Wurzeln in katholischen Festen, die vor zweihundert Jahren vor Beginn der Fastenzeit gefeiert wurden. Dabei organisierten die französischen Kreolen Maskenbälle. Nach der Sklavenbefreiung in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts übernahmen die Freigelassenen die Maskerade und verwandelten sie in eine Straßenparty. Die Behörden verboten den Karneval schon viele Male, doch seit dem Zweiten Weltkrieg wurde er zur Institution.

Karneval auf den Bahamas

Karneval auf den Bahamas

Der Karneval macht sich auf Trinidad schon kurz nach Weihnachten bemerkbar, wenn die Calypsosänger nämlich ihre neuen Songs vortragen und die Steelbands zu üben beginnen. Mas Camps nähen flink die Karnevalskostüme, darunter jene von King und Queen. Auch Vögel oder Piraten werden dargestellt. Der richtige Karneval beginnt am Wochenende vor dem Beginn der Fastenzeit. In der Nacht zum Samstag werden in einem Wettbewerb „King and Queen of the Bands“ bestimmt – dabei beeindrucken prachtvolle Figuren, die bis zu 10 m hoch und üppig ausgestattet sind. Am Samstag sind die Kleinen beim Kinderkarneval an der Reihe. Am Abend findet Panorama, das Finale des Steelbandwettbewerbs, statt. Dabei werden acht Steelbands bestimmt, einige bis sechzig Mann stark, die dann um den Titel des Jahres kämpfen.

Karneval auf Trinidad

Karneval auf Trinidad

Die Finalwettbewerbe des Calypso werden in der Nacht zum Montag abgehalten. Die Calypsosänger wetteifern dabei um den Titel des Jahres, den sogenannten Calypso Monarch. Später stoßen die Gewinner des King and Queen of the Bands-Wettbewerbs hinzu. Am Montag beginnt der Tanz, und die Nachtschwärmer sind von vier Uhr früh an auf den Straßen unterwegs, wobei die Musik ausschließlich von Steelbands stammt. Die Einheimischen nennen dies jouvert, vom französischen Kreolisch jour ouvert, das aber jouvay ausgesprochen wird. Die Parade führen schelmische djab-djabs (vom französischen diable) und moko-jumbiesan, die auf Stelzen gehen. Manche Tänzer bedecken sich mit Schmieröl oder Schlamm, und gutgekleidete Zuschauer werden dann gern umarmt. Jouvert endet um neun Uhr morgens. Musik und Tanz gehen aber noch weiter.

Der Fastnachtsdienstag ist der Tag des Festzuges und der Beurteilung der Gruppen. Diese versammeln sich frühmorgens und beginnen mit ihrer Prozession in den Straßen, wobei sie an drei Stellen vorbeikommen müssen, an denen sie beurteilt werden. Am Independence Square, am Adam Smith Square in Woodbrook und an der Savannah. Jede Gruppe, die zwei- bis dreitausend Mitglieder umfassen kann, wird in kleinere Gruppen unterteilt, wobei die Tänzer unterschiedliche Kostüme tragen. Am Ende jeder Gruppe folgen „King“ and „Queen“. Für die akustische Untermalung sorgen Lastwagen, von denen eine ohrenbetäubende Musik ausgeht. Bei Sonnenuntergang ist der Karneval zu Ende, und die Tänzer und Tänzerinnen sinken erschöpft zu Bett.

Karibische Musik

Steeldrums

Steeldrums in Trinidad

Viele Urlauber haben auf der Rückreise von einer Karibik Kreuzfahrt eine CD mit Musik der Karibik (meist Calypso oder Reggae) im Gepäck. Diese herrliche Musik, die am Strand oder auf dem Pooldeck noch so wunderschön war, hat zuhause leider viel von Ihrem Zauber verloren.

In der Karibik ist Musik allgegenwärtig – in Bussen und aus Booten, in Bars. Auf den Antillen wird fast alles zu Musikinstrumenten umfunktioniert, von Radkappen und Bambusrohren bis hin zu Käseraspeln. Weltweite Berühmtheit erlangten die vor rund fünfzig Jahren auf Trinidad erfundenen Steeldrums. Auf fast allen Inseln der Karibik hat sich ein eigener Musikstil entwickelt. Sämtliche Spielarten teilen jedoch den treibenden Rhythmus, der unwiderstehlich zum Tanzen animiert. Die Tänze variieren ebenfalls von Insel zu Insel, doch Hüften und Becken kreisen dabei immer.

Steelband auf Barbados

Steelband auf Barbados

In der Musik der Karibik schwingt stets auch Gesellschaftskritik mit. Die Calypsosänger von Trinidad gelten als die besten Satiriker, während sich in anderen Stilen Protest artikulierte: Ska begann in den 50er Jahren als Aufschrei aus den Elendsvierteln von Kingston auf Jamaika. Selbst auf Kuba, wo keine Abweichungen von der politischen Linie geduldet werden, hinterfragen Trova-Sänger die Integrität von Parteimitgliedern. Die englische Karibik kennt zwei wichtige Rhythmen – Reggae und Soca. Soca (Soul-Calypso) entstand auf Trinidad und wird in der südöstlichen Karibik gespielt – ein schneller, harter Rhythmus mit Doppelschlag. Salsa kommt aus Puerto Rico und Kuba. Bei diesem quirligen, typisch lateinamerikanischen Rhythmus halten sich die Tänzer wie beim Walzer, führen aber viel schwungvollere, subtil anzügliche Schritte aus. Merengue ist ein lebhafter Rhythmus aus der Dominikanischen Republik. Auf den französischen Inseln Martinique und Guadeloupe entstand der rasante Zouk, zu dem in französischem Kreolisch gesungen wird. Compas heißt der urwüchsige Rhythmus von Haiti.

Musik und Tanz auf Cuba

Musik und Tanz auf Cuba

Die beliebtesten Klänge der Karibik kommen aus Trinidad. Calypso und Steeldrums werden insbesondere an vielen Stränden gerne gespielt. Als Calypso bezeichnet man eine Gesangstradition, die auf Trinidad ihren Ursprung hat. Es gibt verschiedenste Stilarten, und die Texte handeln von den allen möglichen Themen. Einige Songs wollen soziales oder politisches Bewusstsein wecken, andere wiederum verbreiten Klatsch oder sind bewusst derb. Doch alle Calypsos wollen unterhalten, und sie liefern die Musik für den Karneval. Die beliebten Steeldrums wurden erst während des Zweiten Weltkriegs auf Trinidad erfunden. Der Fassdeckel wird zu einer Schale mit mehreren Spielflächen gehämmert, die beim Anschlag in jeweils anderer Tonhöhe schwingen. Eine Steelband umfasst fünf Lagen. Bass-Pan-Spieler haben fünf Fässer in voller Größe vor sich (pro Fass vier Töne), Cello-Pan-Spieler dagegen drei um ein Viertel gekürzte Fässer (pro Fass sieben Töne). Guitar Pans und Double Secondpans sind jeweils paarweise vertreten und dienen zum Akkord- bzw. Melodiespiel. Die etwa dreißig Zentimeter tiefen Tenor Pans oder Ping Pongs schließlich werden als Soloinstrumente eingesetzt. Steelbands können aus bis zu sechzig Instrumentalisten bestehen. Der Besuch eines Pan Yard-Konzerts sollte zu jeder Karibik Kreuzfahrt gehören. Die Musiker verweben die metallischen Töne nicht nur zu erstaunlichen Sinfonien von imposanter Lautstärke, sondern bieten schon allein mit ihren synchronen Bewegungen ein eindrucksvolles Schauspiel.

Roderick Chucky Gordon

“Chucky” Gordon Trinidad Calypso Monarch 2014

Die meisten Calypsosänger verwenden schillernde Künstlernamen. Die beliebtesten Beinamen sind „The Mighty“ und „Lord“. Zu den Stars gehören z. B. The Mighty Sniper und Lord Pretender. Die beiden größten Namen in der Welt des Calypso sind The Mighty Sparrow (alias Slinger Francisco), der 1956 erstmals und danach wegen seiner frechen Texte noch siebenmal den Titel eines Calypso King gewann, und Lord Kitchener (Aldwyn Roberts), der Steelband-Songs komponiert und den Roadmarch-Titel elfmal gewann. Weitere Größen sind Watchman (ein Polizist) und The Mighty Chalkdustfein (Lehrer). Calypsos werden schnell und im einheimischen Dialekt gesungen. Um von einem Calypsoabend etwas zu haben, sollte man von vorher wissen, wovon die Songs handeln. Erleben Sie auf Ihren Karibik Kreuzfahrten die Kultur der Karibik!

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